„Schlechte Qualitätssicherung“ bei Tchibo 23. Juni 2008
Posted by Stefan D. Christoph in Der Gärvorgang, Fundstücke.add a comment
via ORF: Letztens bot Tchibo eine Aktion an, bei der man sich T-Shirts selber bedrucken lassen konnte.
Die Bloggerin Kirsten Brode bestellte sich nun dort zwei T-Shirts; u.a. mit der Aufschrift “Gefertigt für Hungerlöhne”. Und Tchibo produzierte und lieferte es auch.
Einziger Kommentar den Tchibo dazu zur Zeit findet ist, sie danken, dass dieser „Fehler in der Qualitätssicherung“ entdeckt wurden.
Frauen programmieren besser 16. Juni 2008
Posted by Stefan D. Christoph in Fundstücke.1 comment so far
Grade via Slashdot: Der Vizepräsident der Ingres Corporation hält Frauen für die besseren Programmierer. Frauen schreiben Code möglichst einfach und hinterlassen hilfreiche Kommentare wohingegen Männer sich im Code selbst verwirklichen wollen und möglichst kryptisch schreiben
Endlich geschafft 4. Juni 2008
Posted by Stefan D. Christoph in Der Gärvorgang.Tags: 10.000, besucher, visits
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Gestern haben wir die 10.000 Besucher-Grenze überschritten. Aber ich denke mal, das Tempo ist noch steigerbar!
Wir werden uns ranhalten
Berlin08 – jetzt noch anmelden 4. Juni 2008
Posted by Stefan D. Christoph in Leipziger Allerlei, Politisches.Tags: Berlin, digitaler Zwilling, FEZ, Jugendpolitik, Politik, Wuhlheide
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In zwei Wochen findet in Berlin Berlin08 – das Festival für junge Politik statt. Ich werde dort für die Wikipedia den Workshop „Dein digitaler Zwilling“ halten. Ihr werdet mich dort auch an den Ständen von Wikipedia/CCC und auch der Grünen Jugend treffen; und natürlich an der Bar und in der CCC-Kneipe
Also, meldet euch jetzt noch an und feiert mit ein paar Tausend anderen Menschen in der Berliner Wuhlheide: www.berlin08.de
aber durch das lAchen war es gleich besser 2. Juni 2008
Posted by Stefan D. Christoph in Fundstücke.Tags: gulli:board, lachen, netzkultur
11 comments
Vor einer Woche machte der Benutzer „Jormungandr“ sich im gulli:board mit folgendem Thread lÄcherlich.
Über „Lustige Situationen im Alltag“ wollte er schreiben. Doch das ging in die Hose, war seine gepostede Vorbildsituation doch mal so gar nicht lustig. Jedoch war sie wiederum so hinzerrissen, dass der Schluss eine tolle Pointe lieferte. Er traf seinen Vater beim Arzt und dieser hatte sich den Arm gebrochen, „aber durch das lAchen war es gleich besser“.
Bemerkenswert ist dieser Thread jedoch nicht nur durch das Gehirnvolumens des G:B-Nutzers, sondern vielmehr durch die Wellen, die er innerhalb von 7 Tagen geschlagen hat. So gibt es jetzt schon T-Shirts, diverse Online-Generatoren und auch einen studpidedia-Eintrag (jetzt nicht mehr). Und auch in vielen Internet-Foren ist der Satz bereits Kult.
Brauchen in der Usenet-Generation also netzkulturelle Institutionen wie die B*******dverschwörung oder die Merkbefreiung noch Monate bis Jahre um sich zu etablieren, geht das heute innerhalb von Tagen.